Eltern-Kindergarten

Mitarbeit von Müttern und Vätern in der Kindergruppe ist uns wichtig

Vielfältige Möglichkeiten

Bilderbücher vorlesen, in der Bauecke Spielpartner von Kindern sein, künstlerisches Gestalten zusammen mit Kindern, Backen mit Kindern, Einüben eines Liedes für ein Fest. Unsere Kinder lernen dadurch unterschiedliche Verhaltensstile kennen – und sich darauf einstellen. Kinder werden unbefangener gegenüber Erwachsenen, wenn verschiedene Mütter und Väter regelmäßig dabei sind.

Jede Mutter, jeder Vater kann etwas besonders gut.

Ihre Einbeziehung führt für die Kinder zu vielfältigen Erfahrungen.

Gruppenatmosphäre

Die Gruppenatmosphäre ist im allgemeinen ruhiger und entspannter, weil die Kinder eine zusätzliche Ansprechperson haben.

Mütter lernen

… ihr Kind oft von einer ganz anderen Seite kennen. Ein zu Hause ruhiges Kind ist im Kindergarten manchmal lebhaft, ein zu Hause stürmisches Kind zusammen mit anderen Kindern oft konzentriert und rücksichtsvoll.

Mütter und Väter

… können ihr Kind mit anderen vergleichen und sehen, dass es sich „ganz normal“ verhält.

mehr Sicherheit im Umgang

Eltern bekommen durch die Mitarbeit in der Kindergruppe mehr Sicherheit im Umgang mit Kindern. Dies kommt auch ihrem Erziehungsstil zugute.

eine echte Bereicherung

Das Leben der Eltern wird reicher. An die Vormittage im Kindergarten werden sie sich gerne erinnern.

langjährige Freundschaften

Sie lernen durch die Mitarbeit die anderen Familien des Kindergartens besser kennen. Oft entstehen dadurch langjährige Freundschaften.

Für die Erzieherin ergibt sich eine höhere Anerkennung der fachlichen Leistung: „Die Mütter sehen, was ich leiste.“ Die Arbeit der Kindertageseinrichtung wird für die Eltern transparent.

Die Erzieherin ist gleichzeitig Ausbilderin der Mütter.

. Durch ihr Vorbild verändert sich (unmerklich) der Erziehungsstil der Eltern – was sich auf die Dauer positiv auf das Gruppenklima auswirkt.)

Hengstenberg Bewegungsgeräte

Mit den Hengstenberg Bewegungsgeräten können Kinder Kletter-Ideen verwirklichen, wie es sonst nur beim Klettern im Wald möglich wäre.

Wir beobachten, was einem Kind angenehm ist und was nicht und fragen uns, warum dies so ist.

Wie bewegt sich ein Kind besonders gerne ?

Welche Bewegungen vermeidet es ? Und warum ?

Wie geht ein Kind mit seinem eigenen Körper um?

Wie pflegt es ihn? Was hat es gerne?

Was schmeckt einem Kind und was nicht?

 Welche Eßgewohnheiten hat es? Wie bewerte ich seine Eßgewohnheiten?